Projekte

Veranstaltungskalender der Friedensbewegung
 

IDK – Themen – Aktivitäten – und Aktuelles:

 

Aktuelles der IDK siehe: facebook und twitter

 

 

Greifswalder Straße 4

10405 Berlin

Einladung zur Veranstaltung

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30. November 2022 um 18 Uhr: Büchertische der Graswurzelrevolution (Zeitschrift und Verlag), der IDK e.V. und von Connection e.V.

19 Uhr Beginn der Vorträge zu den Themen:

Widerstand gegen den Krieg - Solidarität mit den Gefangenen für den Frieden!

Zum 1. Dezember, dem Internationalen Tag der Gefangenen für den Frieden, bittet die War Resisters’ International (WRI London) um Solidarität mit Menschen, die weltweit wegen ihrer Kriegsdienstverweigerung oder ihres Engagements für Frieden inhaftiert sind. Welche antimilitaristischen Aktionen gegen den Krieg sind möglich?

Wolfram Beyer von der deutschen WRI-Sektion IDK, Internationale der Kriegsdienstgegner* wird über die antimilitaristische Arbeit berichten, insbesondere unter dem Eindruck des Ukraine-Krieges.

„Sand im Getriebe“ des Krieges

Der Widerstand gegen die Rekrutierung für den Ukraine-Krieg ist das Thema von Franz Nadler, Vorsitzender des Vereins Connection, der in Offenbach/Main seit nahezu 30 Jahren Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Kriegen unterstützt. Er wird die Arbeit anhand des aktuellen Ukraine-Krieges vorstellen.

Entgegen der offiziellen „Sieg im Krieg“-Rhetorik ist die Unterstützung der Rekruten für den Krieg keineswegs gesichert, weder in Russland noch der Ukraine und auch nicht in Belarus. Mit welchen Mitteln werden die Soldaten für den Krieg geködert? Und wie wehren sie sich dagegen? Können sie das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in Anspruch nehmen? Und falls sie z.B. nach Deutschland fliehen, können sie Asyl bekommen?

Gernot Lennert (DFG-VK Mainz/Hessen) wird über die Re-Aktivierung von Wehrpflicht und Dienstpflicht aus anderen Ländern berichten. Auch in Deutschlnad gibt es erneut Stimmen für einen Kriegsdienstzwang oder Dienstpflicht.

Veranstaltende:

IDK, Bibliothek der Freien und Haus der Demokratie und Menschenrechte

 

 

 

Soziale Verteidigung

 

die Alternative zum Militär und zum Krieg

 

1985 und 1988 publizierte die Zeitschrift Graswurzelrevolution zwei Sondernummern zur Sozialen Verteidigung mit unterschiedlichen Artikeln.

 

Online lesen!

 

Beide Ausgaben sind jetzt online und sind auch heute lesenswert.

 

Wir danken dem Bund für Soziale Verteidigung (BSV), der dies technisch ermöglichte:

 

PDF-LINKs:

Zeitschrift Graswurzelrevolution 1981/1985 und Zeitschrift Graswurzelrevolution 1988

 

 

Mitglieder der IDK beim Berliner Ostermarsch am 16. April 2022 (Foto: IDK e.V.)

 

Stoppt den Krieg in der Ukraine

 

Deserteure und Verweigerer

in Russland, der Ukraine und in Belarus 

 

brauchen unsere Unterstützung

 

Die IDK e.V. ist ein Teil des transnationalen Netzwerkes.

Mitmachen! 

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☮️ Die ukrainische pazifistische Bewegung verurteilt alle Militäraktionen auf Seiten Russlands und der Ukraine im Kontext des aktuellen Konflikts. Wir rufen die Führung beider Staaten und Streitkräfte auf, einen Schritt zurückzutreten und sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Frieden in der Ukraine und auf der ganzen Welt kann nur auf gewaltfreiem Weg erreicht werden.
☮️ Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir sind daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.

Die IDK unterstützt in Russland, Belarus und der Ukraine jeden Kriegsdienstverweigerer*in und Deserteur. 24. Februar 2022

 

War Resisters' International (WRI) - 1921-2021 -

zum 100-jährigen Jubiläum

 

Im Oktober 2021 gab es zum Jubiläum eine Veranstaltung mit einer Ausstellung zur WRI-Geschichte im Anti-Kriegs-Museum (Berlin). 

 

Auf Einladung der IDK kamen Freund*innen der Graswurzelrevolution (Zeitung und Verlag), der DFG-VK, (insbesondere aus Mainz). Es war eine gut besuchte Veranstaltung mit Reden, Büchertischen, Sekt/Selter und Musik!

Ruslan Kotsaba (siehe Foto auf dem Transparent) ist ein ukrainischer Journalist, Kriegsdienstgegner und wird politisch und juristisch verfolgt. 

Berliner Ostermarsch 3.4.2021

Aktuelle Informationen auf Facebook: Berliner Initiative "Freiheit für Ruslan Kotsaba" und IDK-Facebook und IDK-Twitter. 

 

Stellungnahme der IDK

 

zu Corona, den "Querdenker-Demos" und den sogenannten "Corona-Rebellen". Artikel online aus der Zeitung Graswurzelrevolution Nr. 452, Oktober 2020

 

Die IDK stellt klar:

- Keine Zusammenarbeit mit einer nach rechts offenen Demonstration

- Nein zu Corona-Verschwörungsmythen

75 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki - Wir gedenken!

 
Aufruf: Einsatz von Atomwaffen verweigern!

Am 6. August 2020 jährt sich zum 75. Mal der Atombombenabwurf auf Hiroshima. Nur wenige Tage danach wurde mit einer weiteren Atombombe auch Nagasaki zerstört. Mehr auf den IDK-Seiten bei Facebook und Twitter.

 

NEIN zur Wehrpflicht und Aufrüstung der Bundeswehr!

Die neue Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) hat Anfang Juli 2020 als erste Amtshandlung und um sich zu profilieren die Rückkehr zur allgemeinen Wehrpflicht gefordert – diesmal auch unter Einschluss der Frauen. Diese Maßnahme sei ein Bollwerk gegen den Rechtsextremismus in der Truppe. Allgemein stellte sie fest, dass die Aussetzung der Wehrpflicht in Deutschland ein "Riesenfehler" gewesen sei. Zum Glück hat ihre Initiative keine weitere politische Bedeutung. Es zeigt allerdings die weit verbreiteten Illusionen über einen „demokratischen“ Charakter von Wehrpflicht (Dienstpflicht).

Die IDK-Forderung der Abschaffung der Wehrpflicht ist aktuell (Wehrpflicht ist nur ausgesetzt) und die IDK verweist auf die IDK-Erklärung gegen eine Dienstpflicht vom März 2019 (siehe unten).

Die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) ist außerdem für die Bewaffnung von Bundeswehrdrohnen (Tagesschau.de vom 20.10.2020) - ein weiterer Schritt zur Aufrüstung (Militarisierung der Bundesrepublik).

Juli/Oktober 2020

<< Corona-Pandemie >>

Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie fordert die IDK sofortige Maßmahmen für einseitige Abrüstung. Militär- und Rüstungsausgaben müssen für medizinische und soziale Zwecke in der Gesellschaft verwendet werden. Daraus folgt die Umwandlung militärischer Einrichtungen und Strukturen in zivile gesellschaftliche Bereiche. Die IDK ist eine Sektion der War Resisters' International (WRI). Hier ist die Erklärung der WRI zur Covid 19-Krise.

März 2020

 

Dienstplicht - Erklärung der IDK e.V.

 

Seit Mitte 2018 hält die CDU/CSU das Thema "Dienstpflicht" auf der politischen Tagesordnung. Erstaunlich hierbei ist, dass die Mitglieder aus anderen Parteien laut ZDF-Politbarometer mehrheitlich nichts dagegeben haben.

 

>>68 Prozent und Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen würden die Einführung einer einjährigen Dienstpflicht für alle jungen Männer und Frauen bei der Bundeswehr oder im sozialen Bereich begrüßen. Die größte Zustimmung zu diesem Vorschlag aus Unionskreisen gibt es unter den eigenen Anhängern (77 Prozent), gefolgt von den Anhängern der AfD (72 Prozent). Aber auch jeweils knapp zwei Drittel der Anhänger von SPD (62 Prozent), FDP (65 Prozent) und Grünen (66 Prozent) sowie gut die Hälfte der Linke-Anhänger (52 Prozent) sprechen sich dafür aus.<< Quelle: ZDF, 10.08.2018

 

Lapidar betrachtet meinen viele Mitbürger aus allen Parteien: "ein Jahr beim Technichen Hilfswerk oder im Pflegeheim könnte niemandem 'schaden' und wäre ein Gewinn für die Gesellschaft."

Die IDK erlärt dazu, dass solche Tätigkeiten nur auf freiwilliger Basis sein können.

Allen, die eine Dienstpflicht begrüßen stellen wir die Frage: In welcher Gesellschaft wollen sie leben? Die IDK tritt für eine Gesellschaft ein, in der keine Dienstpflicht, Wehrpflicht oder andere Zwangsdienste besteht.

Selbst das Grundgesetz in Deutschland garantiert in Art. 12 die Freiheit der Berufswahl und die Europäische Menschenrechtskonvention verbietet Zwangsarbeit. Dienstpflicht ist staatlich verordnete Zwangsarbeit. 

IDK e.V. März 2019

 

In der szenischen Lesung am 24. November 2018 präsentierten Rudi Friedrich (Connection e.V.) und TalibRichard Vogl eine spannende und ausgezeichnete Auswahl literarischer und musikalischer Texte, die den Werdegang des Soldaten im 1.Weltkrieg facettenreich in den Mittelpunkt stellten - bis hin zur Desertion. Bei dieser szenischen Lesung wurde neben den Grausamkeiten besonders auch die Absurdität des Krieges gezeichnet. Das zahlreich erschienene Publikum spendete tosenden Beifall für die gelungene Darstellung. Die IDK e.V. hatte diese Veranstaltung federführend organisiert.

 

 

Die IDK gehört zum WRI-Netzwerk

und unterstützt den Förderverein der 

War Resisters' International (WRI)

Die IDK feierte das 70 jährige Jubiläum am 9. November 2017 im Anti-Kriegs-Museum in Berlin. Das neue IDK-Buch zum Jubiläum wurde vorgestellt. Grußworte sprachen Tommy Spree vom Anti-Kriegs-Museum,

Dr. Bernd Drücke von der Zeitschrift Graswurzelrevolution,

Dr. Gernot Lennert von der DFG-VK Landesverband Hessen und Herbert Nebel, Mitglied im Vorstand der Internationalen Liga für MenschenrechteHans Marquardt (ehem. Gebrüder Blattschluss) sang Lieder von Georg Kreisler.

 

An alle Jugendlichen - Mach mit!

 

An alle 16- bis 18-Jährigen Jugendlichen!

Mach mit!  Sag Nein: keine Datenweitergabe an die Bundeswehr ... Widerspruch ist möglich und nötig!

 

mehr Infos und Musterbriefe

 

 

Trennung von Staat und Kirche

 

 

IDK unterstützt Initiativen zur

Abschaffung der Militärseelsorge.

Die IDK unterstützt die "Ökumenische Initiative zur Abschaffung der Militärseelsorge",  Mehr: Infos 

Die IDK fordert die Abschaffung der Militärseelsorge und begründet dies mit einer Textsammlung in der IDK-Schriftenreihe.

 

 

Abschaffung Militärmusik

 

IDK unterstützt die Kampagne zur

 

Abschaffung der Militärmusikkorps

der Bundeswehr

 

IDK hat dazu Begründungen in einer Textsammlung in der IDK-Schriftenreihe zusammengestellt. Die IDK ist auch beteiligt an der Initiative 

Musiker/innen gegen Militärmusik .

 

 

Internationale der Kriegsdienstgegner/innen e.V. IDK
 

Kontakt

Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular.

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